Felix Petersen

petersenFelix Petersen, M.A., B.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit Herbst 2011 ist er verantwortlich für das von BMBF und TÜBITAK finanzierte Forschungsprojekt »The Influence of Constitutional Courts on the Process of Transformation. A Comparative Perspective on Turkey and Germany«. Er studierte Politikwissenschaft und Slawistik (B.A.-Abschluss 2008) in Bochum und Prag, und Politische Theorie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der New School for Social Research in New York (M.A.-Abschluss 2011). Zurzeit arbeitet er an einer Promotion im Bereich der Demokratieforschung, mit dem Arbeitstitel: »Between Participation and Problem-Solving: Democracy in a Post-Democratic Era?« Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Politische Theorie, insbesondere Demokratietheorie und Konstitutionalismustheorie, politischer Protest, sozialer Wandel und Demokratisierung sowie Verfassungspolitik und Verfassungsgerichtsbarkeit.

Untersuchungsland: Russland (gemeinsam mit Ilya Levin)

Aktuelle Publikationen:

  • Petersen, Felix: Führt jede Revolution zur Demokratie? Theoretische Überlegungen zum Verhältnis von Protest und gesellschaftlichem Wandel. In: Deutsche Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft e.V. (Hrsg.): Protest und Demokratie – Politische Soziologie. 1. und 2. Studentische Fachtagung der Deutschen Nachwuchsgesellschaft für Politik- und Sozialwissenschaft e.V. Hamburg: tredition 2013, S. 43–59.
  • Petersen, Felix: Der Wille zur Demokratie und die Gewalt der Macht. Ein erster Versuch, die türkischen Protestereignisse zu fassen. In: Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht, 11. Juli 2013.

Website: www.sowi.hu-berlin.de
Kontakt: petersfe (at) hu-berlin.de

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